Wie so ein Ortsherr wohnt – Beispiel Eschelbronn

eschelbronn 5Griesheim im Hochmittelalter, Teil 6

Die Ausgrabung in Holzheim hat sehr schön gezeigt, wie sich das Ende der Villikationswirtschaft baulich auswirkt: Ein eher landwirtschaftlich geprägter Hof entwickelt sich zu einer Formform der Burgen, wie wir sie heute mit dem Mittelalter verbinden.

Anhand des Beispieles der Burg von Eschelbronn im Kraichgau zeigen sich auch sehr schön viele weitere Zwischenschritte auf dem Weg zur Burg.

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Wie so ein Ortsherr wohnt – Beispiel Holzheim

holzheim_klGriesheim im Hochmittelalter, Teil 5

Wie wohnt er denn nun? Mit dieser Frage haben sich mehrer archäolgische Ausgrabungen beschäftigt. Und sie haben die Frage auch beantwortet. Schauen wir zunächst einmal nach Holzheim bei Fritzlar in Nordhessen…

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Wie man aus Sch… Gold macht

Früher war dieses oder jenes besser – diese Aussagen hört man gelegentlich. Dabei stimmt das in den meisten Fällen nicht, wie Max Roser von der Universität Oxford zeigt.

In mindestens einem Punkt waren uns die alten Griesheimer aber dann doch deutlich voraus. Denn sie beherrschten die Alchimie, die Kunst, Gold herzustellen. Und als ob das an sich nicht schon ungeheuerlich genug wäre, nutzen sie als Ausgangsstoff auch noch den Stoff, der wohl als das Gegenteil des edelsten Metalles gesehen werden kann.

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Trockengelegt

Über den Landgraben

Das hessische Ried ist überaus wasserreich. Trotzdem kann man von dort leider nicht über plätschernde Bäche, lauschige Segelreviere und beeindruckende Meeresbuchten berichten. Das Ried erscheint ziemlich trockengelegt, vor allem an seinem östlichen Rand. Das war nicht immer so.

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Fisimatenten

Die zwanzigjährige Zugehörigkeit des Rheinlandes zu Frankreich, hat seine Spuren hinterlassen. Zum einen im kulturellen Bereich, wie man alle Jahre wieder bei der Fasnacht sehen kann, zum anderen aber auch sprachlich. Zwar hat das Deutsche gerne französische Lehnworte übernommen. Im linksrheinischen Gebiet sind diese allerdings häufiger als anderswo anzutreffen.

Ein besonders schönes Beispiel ist hier das Wort „Fisimatenten“.

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Hessens jüngste Großstadt

Vor Kurzem war es soweit sein. Hessen hat neben Frankfurt, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt und Offenbach eine sechste Goßstadt. Aufgrund zahlreicher neuer Wohnquartiere, vor allem auf ehemals militärisch genutzten Flächen, hat Hanau nun mehr als 100.000 Einwohner. Die Stadt am Zusammenfluss von Main und Kinzig hat allerdings keinen besonders guten Ruf – dabei hat die Stadt, in der die Gebrüder Grimm einst wirkten, einige schöne und spannende Ecken zu bieten. Und die Geschichte der Hanauer Neustadt ist ein positives Beispiel für Toleranz und Umgang mit Flüchtlingen.

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Leg Dich nicht mit Frankfurtern an

Vor mehr als 620 Jahren wurde Burg Tannenberg über Seeheim zerstört

Die Bergstraße ist durch zahlreiche Burgen und Schlösser geprägt. Meist sind die alten Gemäuer an der Bergkante des Odenwaldes gut aus dem Tal zu sehen und genießen einen entsprechenden Bekanntheitsgrad. Das Auerbacher Schloss, die Burg Alsbach, die Starkenburg über Heppenheim oder Burg Windeck über Weinheim sind deshalb beliebte Ausflugsziele. Weniger bekannt ist, dass es ursprünglich viel mehr Burgen gab, als heute sichtbar sind. Dies liegt daran, dass viele der Wehrbauten nur kurze Zeit bewohnt waren und aufgegeben wurden, bevor ein aufwendiger Ausbau in Stein einsetzte. Andere Bauten dagegen wurden in kriegerischen Handlungen zerstört, sodass nur wenige Reste übrig blieben. Eine davon ist die Burg Tannenberg über Seeheim.

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Störche

Nachdem die Störche aus unserer Gegend bis vor einiger Zeit fast ganz verschwunden waren, ist der Bestand wieder rasant angestiegen. Die Riedlandschaft, zu der weite Teile des Kreises Groß-Gerau, aber auch der Westen des Griesheimer Stadtgebietes gehören, bietet durch die verbesserte Umweltsituation wieder gute Bedingungen für diesen großen Vogel. Aber auch die Müllkippe bei Büttelborn ist ein nicht unerheblicher Grund für die Rückkehr des Storches. Störche weiterlesen