Die Dünenfestung, Teil 2

Vor einigen Tagen hatte ich abends die Gelegenheit, einen kleinen Schlenker in die Griesheimer Dünen zu unternehmen. Einer der letzten Artikel handelte ja bereits von der dortigen Übungsfestung, von der laut Luftbild noch Reste erhalten sind. Vor Ort war ich überrascht, wie gut man die Anlage noch erkennen kann.

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Moderner Luxus?

Die neue Stadtbibliothek Bad Vilbel

Viele Städte müssen die sogenannten freiwilligen Leistungen drastisch einkürzen. Hintergrund ist die Änderung der Hessischen Verfassung vor einigen Jahren, bei der in einer Volksabstimmung beschlossen wurde, die Haushalte im Land und in den Gemeinden auszugleichen – sprich: nicht mehr auszugeben als einzunehmen. Dies hat für manche Gemeinden dramatische Folgen. Die Kommunalaufsicht genehmigt defizitäre Haushalte nur noch dann, wenn so ziemlich alle freiwilligen Leistungen der Gemeinde gestrichen wurden und nur noch die Pflichtaufgaben der Gemeinde übrig sind. Aber was sind eigentlich die freiwilligen Leistungen?

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Antiker Luxus

IMG_7986Südhessen, die Wetterau und der Rheingau gehörten etwa ab dem Jahr 115-120 zum römischen Staatsgebiet. Schon vorher hatte die antike Supermacht Einflüsse im Vorfeld von Mainz geltend gemacht. Bis zum Fall des Limes etwa im Jahr 260 entstanden neben diversen Siedlungen auch zahlreiche einzeln liegende Höfe. Die weitaus meisten dienten als landwirtschaftliche Betriebe mit bescheidener Ausstattung. So ein Hof wird als Villa Rustica bezeichnet. Einige von ihnen besassen zwar eine Fußbodenheizung oder sogar eigene Badeanlagen.

Bei ganz wenigen Villen wurden Ausstattungen gefunden, die auf einen großen Reichtum des Besitzers und den damit verbundenen Luxus hinweisen. Ein einzigartiges Beispiel ist hier ein Mosaik, das man sowohl im Landesmuseum in Darmstadt als auch in Bad Vilbel bewundern kann.

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Bar-le-Duc

Die ungleiche Schwester

Griesheim ist mit vier europäischen Städten verschwistert: Wilkau-Haßlau in Sachsen, Gyönk in Ungarn, Pontassieve in Italien und Bar-le-Duc in Frankreich. Letztere ist wohl die bekannteste der Gruppe, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Platz-Bar-le-Duc an prominenter Stelle den Namen der französischen Schwester häufig ins Bewusstsein ruft.

Doch wie ist es da eigentlich, in Bar-le-Duc? Vorneweg sei die Frage so beantwortet: anders.

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Architekten haben´s schwerer als Handwerker…

…meinen zumindest die Steinmetzen der Kirche Saints-Pierre-et-Paul in Wissembourg.

Wer das Glück hat, an einer Stadtführung des Office de Tourisme teilzunehmen, der wird wahrscheinlich auch die ehemalige Abteikirche der 8.000-Einwohner-Stadt besuchen. Natürlich kann man dies auch ohne Führung tun – man verpasst dann nur einiges.

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Das karolingische Griesheim (Ausflug nach Lauresham / Lorsch)

Ich denke jeder von Ihnen, sehr verehrte Leserschaft, fragt sich beinahe täglich: Wie um alles in der Welt sah eigentlich Griesheim in der karolingischen Zeit aus?

Diese Frage kann nun wirklich sehr anschaulich beantwortet werden. Alles was man tun muß, ist, sich nach Lorsch, genauer gesagt nach Lauresham, zu begeben.

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Wie so ein Ortsherr wohnt – Beispiel Amorbach

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Das sogenannte Templerhaus in Amorbach, Kreis Miltenberg, Bayern.

Griesheim im Hochmittelalter, Teil 7

Ein Vertreter einer Turmburg bzw. eines Wohnturmes, wie wir sie in den Artikeln über Holzheim und Eschelbronn gesehen haben, hat sich doch erhalten. Das sogenannte Templerhaus in Amorbach.

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