Die Darmstädter Stadtkirche als Modell

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Die Darmstädter Stadtkirche als Modell

Seit kurzem gibt es neben diversen anderen Modellen von Darmstädter Gebäuden des Vereins Darmstadtia e.V. nun auch die Stadtkirche.

Das Darmstädter Echo hat hier darüber berichtet.

Das Modell im Maßstab 1:200 ist für 9,20€ an folgenden Verkaufsstellen erhältlich:

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Eine europäische Sitzgruppe

Auf dem Platz-Bar-le-Duc findet sich eine kleine Sitzgruppe gegenüber des Kochschulhauses. Sie ist ein Geschenk der Griesheimer Partnerstadt Bar-le-Duc in Frankreich. Das verspielte Design der Sitzgruppe zeigt uns die Gestaltungsfreude französischer Städteplaner und Gestalter, die gerade auch bei Verkehrsbauten zu bewundern ist. Insofern bietet uns Europa die Chance, auch unseren Nachbarn einmal über die Schulter zu schauen und positive Dinge auszutauschen.

IMG_7094Die gleichen Sitzmöbel finden sich übrigens auch im ältesten Teil der Stadt Bar-le-Duc, in Bar-la-Ville auf der rechten Seite des Flusses Ornain. Über römischen Spuren erhebt sich hier die Kirche Notre-Dame, die lange Zeit die einzige Pfarrkirche der Stadt war. Daneben steht das Touristenbüro. Und dazwischen kann man sitzen wie in Griesheim, bzw. richtiger: in Griesheim kann man sitzen wie in Frankreich.

Geschichte des Platzes Bar-le-Duc

Endstation Platz Bar-le-Duc in Griesheim

Der Platz Barl-le-Duc ist neben dem Hans-Karl-Platz, dem Georg-Schüler-Platz und dem Rathausplatz eine der großen Freiflächen der Griesheimer Innenstadt. Gleichzeitig stellt er als Endstation von den beiden Straßenbahnlinien und den drei Buslinien, die Griesheim ansteuern, den wichtigsten Punkt für den öffentlichen Nahverkehr der Stadt dar. Außerdem stellt er das Bindeglied zwischen der Innenstadt im Osten und der Altstadt im Westen und Norden des Platzes dar. Den Platz gibt es in dieser Form allerdings erst seit den 1970er Jahren.
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Das alte Rathaus von Griesheim

Vor etwa 400 Jahren ist das alte Rathaus von Griesheim erbaut worden. Lange Zeit prägte es die alte Ortsmitte mit seiner besonderen Architektur. Ergänzend zum letzten Artikel sollen hier in kompakter Form nochmal ein paar Informationen zum alten Rathaus und einige alte Bilder zusammengestellt werden.

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Altes Rathaus rettet Zöllerhannes.

Ein Plädoyer für eine städtebaulich angemessene Lösung

Vor einigen Tagen gab es gute Neuigkeiten aus dem Rathaus: Die Stadt wird das Grundstück erwerben, das nördlich an das Bürgerhaus „Zöllerhannes“ anschließt. Dies ermöglicht eine ganze Reihe an Möglichkeiten – und zwar deutlich mehr, als in der Pressemitteilung genannt werden. Die Stadt gelangt somit in den Besitz einer Fläche, die jahrhundertelang schon in öffentlichem Besitz war. Ursprünglich stand hier nämlich das historische Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, das leider nach starken Kriegszerstörungen nach 1945 abgebrochen wurde. Die Lücke, die es hinterließ, wurde bis heute nicht geschlossen. Statt nun aber mit einem großen Parkplatz eine noch größere Bresche in diesen historischen Bereich Griesheims zu schlagen, sollte hier eine städtebaulich sinnvolle Lösung gesucht werden – und das ist der Wiederaufbau des alten Rathauses. Neben dem Heilen der Kriegswunde und dem Anknüpfen an die Griesheimer Geschichte können dadurch alle funktionalen Mängel am Zöllerhannes behoben und das Bürgerhaus so endlich zukunftsfähig gemacht werden.

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Gefährdete Bauten mit Geschichte

Das Griesheimer Stadtbild lässt kaum erahnen, dass der Ort eine lange und recht spannende Geschichte aufweisen kann. Aus der römischen und fränkischen Epoche ist kein Gebäude erhalten geblieben, auch das Mittelalter ist bis auf einige Bauteile an der Lutherkirche nicht mehr sichtbar vertreten. Die wenigen historischen Gebäude stammen meist aus dem 19. Jahrhundert. Nur wenig ist aus dem 17. und 18. Jahrhundert erhalten. Gerade angesichts der geringen Zahl an Baudenkmalen ist es dabei erstaunlich, dass einige dieser baulichen Zeitzeugen das nächste Jahr oder zumindest das übernächste nicht überdauern werden.

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Erhaltenswerte Bauten in Griesheim

Im letzten Artikel waren alle Gebäude aufgeführt, die gemäß der Denkmaltopographie von 1988 unter Denkmalschutz stehen. Aus heutiger Sicht- immerhin sind fast 30 Jahre vergangen, muss festgestellt werden – dass die dort gezeigte Liste zu ergänzen ist. Aus meiner Sicht sollten die folgenden Bauten ebenfalls für die Nachwelt gesichert werden.

(Dieser Artikel wurde am 15.02.2017 um weitere Bauten ergänzt, s. unten.)

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Liste der Baudenkmäler in Griesheim

Griesheim hat eine reiche und (wenn man etwas genauer hinschaut) auch eine ganz interessante Geschichte. Leider haben Kriege und die Modernisierungen der letzten Jahrzehnte viele bauliche Zeitzeugen verschwinden lassen. Trotzdem gibt es einige Gebäude, die nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz geschützt sind. Welche das sind, lesen Sie hier.

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Das Haus des Kapitäns

Vor 400 Jahren kam ein Kapitän nach Griesheim, und das, obwohl es im Stadtgebiet ja keinerlei Häfen oder nennenswerte Gewässer gibt. Tatsächlich trug er kurioserweise nicht unwesentlich dazu bei, das wenige sichtbare Oberflächenwasser im Ort noch weiter zu reduzieren. Ein ungewöhnliches Haus erinnerte noch lange Zeit an diesen wasserlosen Kapitän.

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