Die vier Griesheimer Marktplätze

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Der Hans-Karl-Platz mit dem freitäglichen Wochenmarkt aus der Luft. Bildquelle: Stadt Griesheim

Dass Schausteller und Markthändler meistens nicht an einem Platz bleiben sondern von Ort zu Ort ziehen ist klar. Aber dass auch die Marktplätze selbst nicht für immer sesshaft sind sondern ebenfalls gerne wandern, das wollen wir uns am Beispiel von Griesheim einmal anschauen.

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Der alte Marktplatz

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Es gab eine Reitschule! Sogar zwei! Wir haben ja im letzten Artikel die Frage aufgeworfen, ob es vor dem Ersten Weltkrieg ein Karussell in Griesheim gab. Es wird natürlich nicht ganz so ausgesehen haben, wie auf obigem Bild vom Aufbau der diesjährigen 1250-Jahr-Feier in Leeheim. Aber wir können sogar vermuten, wo die Standorte waren. Im Bauamt der Stadt Griesheim hängt nämlich ein alter Plan, der einen Festaufbau zeigt.

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Es ess kao Reitschul do

Vor einigen Tagen hatte ich ja die Frage gestellt, welche Bedeutung die Textzeile „es ess kao Reitschul do“ im Griesheimer Kerwelied haben könnte. Ich habe dazu unermeßlich viele Zusendungen aus der Leserschaft erhalten (1) und habe von mir aus mit Experten und Zeitzeugen (1) gesprochen.

Lesen Sie hier die Auflösung.

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Was Nathanael Bar Tolmai mit der Griesheimer Kerb zu tun hat

Die Lutherkirche
Die Lutherkirche

„Die Griesemer Kerb, die Griesemer Kerb, die Griesmer Kerb ess doo, was seun die Leit so froh, es ess kao Reitschul do.“

Da ist sie nun tatsächlich, die Kerb. Aber warum gerade jetzt?

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