Die Darmstädter Stadtkirche als Modell

SANYO DIGITAL CAMERA
Die Darmstädter Stadtkirche als Modell

Seit kurzem gibt es neben diversen anderen Modellen von Darmstädter Gebäuden des Vereins Darmstadtia e.V. nun auch die Stadtkirche.

Das Darmstädter Echo hat hier darüber berichtet.

Das Modell im Maßstab 1:200 ist für 9,20€ an folgenden Verkaufsstellen erhältlich:

„Die Darmstädter Stadtkirche als Modell“ weiterlesen

Modelle von Griesheimer Gebäuden

9 Modelle von GriesheimEin bißchen Werbung muß auch sein. Allerdings ohne kommerziellen Hintergedanken. Im Griesheimer Museum sind seit einiger Zeit acht Modelle von Griesheimer Gebäuden aus verschiedenen Epochen der Stadtgeschichte erhältlich. Von der römischen Villa bis zum modernen Schulbau der Gerhart-Hauptmann-Schule ist einiges dabei. Natürlich darf dabei ein Modell des Renaissance-Rathauses, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde, ebensowenig fehlen wie die Lutherkirche. Auch die Rekonstruktion einer Burg, wie es sie in Griesheim möglicherweise einmal gab (dazu demnächst mehr), ist dabei. Die Häuser, meist im Maßstab 1:125 werden ergänzt von Modell einer Straßenbahn der Linie 9A (die Griesheimer Linie) im Maßstab 1:87.

Alle Modelle kosten 5,-€, der Gewinn kommt dem Heimatmuseum Griesheim e.V. zugute.

Informationen zum Museum und die Öffnungszeiten finden Sie hier.

Damit man die Modelle ein bißchen besser sehen kann – hier das ganze nochmal in groß (bitte weiterlesen)

„Modelle von Griesheimer Gebäuden“ weiterlesen

Eine europäische Sitzgruppe

Auf dem Platz-Bar-le-Duc findet sich eine kleine Sitzgruppe gegenüber des Kochschulhauses. Sie ist ein Geschenk der Griesheimer Partnerstadt Bar-le-Duc in Frankreich. Das verspielte Design der Sitzgruppe zeigt uns die Gestaltungsfreude französischer Städteplaner und Gestalter, die gerade auch bei Verkehrsbauten zu bewundern ist. Insofern bietet uns Europa die Chance, auch unseren Nachbarn einmal über die Schulter zu schauen und positive Dinge auszutauschen.

IMG_7094Die gleichen Sitzmöbel finden sich übrigens auch im ältesten Teil der Stadt Bar-le-Duc, in Bar-la-Ville auf der rechten Seite des Flusses Ornain. Über römischen Spuren erhebt sich hier die Kirche Notre-Dame, die lange Zeit die einzige Pfarrkirche der Stadt war. Daneben steht das Touristenbüro. Und dazwischen kann man sitzen wie in Griesheim, bzw. richtiger: in Griesheim kann man sitzen wie in Frankreich.

Geschichte des Platzes Bar-le-Duc

Endstation Platz Bar-le-Duc in Griesheim

Der Platz Barl-le-Duc ist neben dem Hans-Karl-Platz, dem Georg-Schüler-Platz und dem Rathausplatz eine der großen Freiflächen der Griesheimer Innenstadt. Gleichzeitig stellt er als Endstation von den beiden Straßenbahnlinien und den drei Buslinien, die Griesheim ansteuern, den wichtigsten Punkt für den öffentlichen Nahverkehr der Stadt dar. Außerdem stellt er das Bindeglied zwischen der Innenstadt im Osten und der Altstadt im Westen und Norden des Platzes dar. Den Platz gibt es in dieser Form allerdings erst seit den 1970er Jahren.
„Geschichte des Platzes Bar-le-Duc“ weiterlesen

Fünf Finger im Emsland

  1. imageGriesheims Nachbarstadt Darmstadt hat ein ungewöhnliches Wahrzeichen – den Hochzeitsturm. Architektonisch einzigartig bekrönt er die Mathildenhöhe und die ehemalige Künstlerkolonie. Die Giebelgestaltung erinnert an die fünf Finger einer Hand – ganz ähnlich wie ein etwas kleineres, aber älteres Gebäude im Emsland.

„Fünf Finger im Emsland“ weiterlesen

Das Pfarrhaus und das Paradies (oder doch Paris?)

Das Pfarrhaus
Das Pfarrhaus

Das alte Pfarrhaus in der Griesheimer Pfarrgasse kann wohl als stattlichstes Fachwerkhaus in Griesheim bezeichnet werden, auch wenn das Nikolosehaus bekannter und das Gebäude an der Südwestecke des
Jean-Bernard-Platzes älter ist. Der Komplex ist seit Jahrhunderten im Besitz der Kirche und ist es auch heute noch.
„Das Pfarrhaus und das Paradies (oder doch Paris?)“ weiterlesen

Fachwerkstadt Griesheim

SANYO DIGITAL CAMERA
Fachwerkhäuser in der Groß-Gerauer Straße

Griesheim werden viele Titel zugedacht, mal anerkennend, mal abwertend gemeint. Man hört von der „Zwiebelstadt“, der „Wohnstadt Griesheim“ oder bezeichnet den Ort gleich als „Schlafstadt“. Warum nicht mal anders? Behaupten wir doch einfach einmal, Griesheim sei eine Fachwerkstadt. Klingt doch ganz nett.
„Fachwerkstadt Griesheim“ weiterlesen

Das ehemals älteste Haus von Griesheim

Das bekannteste Fachwerkhaus Griesheims ist das Nikolosehaus an der Ecke Oberndorferstraße und Schulgasse. Vor einigen Jahren noch wurde es auch als ältestes Fachwerkhaus der Stadt bezeichnet, mittlerweile haben Forschungen ergeben, daß das Fachwerkhaus an der Südwestecke des Jean-Bernard-Platzes etwas älter ist.
„Das ehemals älteste Haus von Griesheim“ weiterlesen