Geschichte des Platzes Bar-le-Duc

Endstation Platz Bar-le-Duc in Griesheim

Der Platz Barl-le-Duc ist neben dem Hans-Karl-Platz, dem Georg-Schüler-Platz und dem Rathausplatz eine der großen Freiflächen der Griesheimer Innenstadt. Gleichzeitig stellt er als Endstation von den beiden Straßenbahnlinien und den drei Buslinien, die Griesheim ansteuern, den wichtigsten Punkt für den öffentlichen Nahverkehr der Stadt dar. Außerdem stellt er das Bindeglied zwischen der Innenstadt im Osten und der Altstadt im Westen und Norden des Platzes dar. Den Platz gibt es in dieser Form allerdings erst seit den 1970er Jahren.
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Viele Griesheims

Griesheim-sur-Souffel
Griesheim-sur-Souffel

Viele Griesheimer werden auch das kennen: Auswärtige (und leider auch der ein oder andere Griesheimer selbst) bezeichnen unser Griesheim als Darmstadt-Griesheim. Das geht nun wirklich gar nicht! Meist will man eine Verwechslung mit Frankfurt-Griesheim vermeiden (daß allerdings tatsächlich Stadtteil des großen Nachbarn geworden ist). Ein bißchen besser ist die Bezeichnung als Griesheim bei Darmstadt (so hieß der Ort übrigens auch im Eisenbahndeutsch als es noch einen Bahnhof gab). Ganz nett, aber leider nicht hilfreich ist das bei der Post übliche „Griesheim Hess“, also Griesheim in Hessen, da ja das oben erwähnte Frankfurt-Griesheim seit 1946 auch zu Hessen und nicht mehr wie ganz Frankfurt zu Preußen gehört.
Gibt es denn eigentlich noch mehr Griesheims, mit denen Verwechslung droht?

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Der Name „Griesheim“

Viele Griesheimer werden das kennen: Beim Blick in den Briefkasten taucht immer mal wieder ein Schreiben auf, das im Adressfeld „Grießheim“ als Zielort angibt. Meist kommt der Brief nicht aus der Gegend. Der Absender meint es eigentlich nie böse – er weiß es halt nicht besser. Und ganz falsch liegt er mit der Schreibweise auch nicht… „Der Name „Griesheim““ weiterlesen

Das Pfarrhaus und das Paradies (oder doch Paris?)

Das Pfarrhaus
Das Pfarrhaus

Das alte Pfarrhaus in der Griesheimer Pfarrgasse kann wohl als stattlichstes Fachwerkhaus in Griesheim bezeichnet werden, auch wenn das Nikolosehaus bekannter und das Gebäude an der Südwestecke des
Jean-Bernard-Platzes älter ist. Der Komplex ist seit Jahrhunderten im Besitz der Kirche und ist es auch heute noch.
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Das ehemals älteste Haus von Griesheim

Das bekannteste Fachwerkhaus Griesheims ist das Nikolosehaus an der Ecke Oberndorferstraße und Schulgasse. Vor einigen Jahren noch wurde es auch als ältestes Fachwerkhaus der Stadt bezeichnet, mittlerweile haben Forschungen ergeben, daß das Fachwerkhaus an der Südwestecke des Jean-Bernard-Platzes etwas älter ist.
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Römer in Griesheim

Am 14.6.2015 feiert Griesheim sein 850-jähriges Stadtjubiläum. Die Feier erinnert an die erste Erwähnung des „Dorfes Griesheim“ in einer Urkunde vom 14.6.1165, die den ältesten erhaltenen schriftlichen Beleg für die Existenz Griesheims darstellt. Archäologische Funde zeigen jedoch, daß Menschen hier schon viel früher gelebt haben.

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