Stadttor-Detektor

stadttordetektor

Was sich reimt ist gut!

Heute wollen wir mal schauen, ob sich Hinweise auf „Stadttore“ der Griesheimer Ortsbefestigung finden lassen können.

Die allermeisten Ortschaften in unserer Region hatten ja eine Ortsbefestigung. Dies gilt aber nicht nur für echte Städte, die im Mittelalter das Stadt- und vielleicht auch das Marktrecht erlangt haben und die baulich all die Insignien erreicht haben, die wir heute mit einer mittelalterlichen Stadt verbinden: Stadtmauer, Tore, Marktplatz, Rathaus, Kirche, differenzierte Stadtviertel. Solche Städte finden wir rund um Griesheim eher selten: Beispiele sind Darmstadt, Oppenheim, Dieburg, Zwingenberg oder Bensheim. Groß-Gerau und Gernsheim bilden schon einen Sonderfall, da sie keine Mauern sondern Wälle und Wassergräben als Befestigung besassen.

Befestigt waren aber auch die meisten Dörfer. Dies ist erst einmal gar nicht verwunderlich, wenn man sich mittelalterliche Dörfer nicht als Gegenteil einer Stadt vorstellt, sondern als Vorstufe. Ich hatte ja vor einiger Zeit ein Artikel darüber geschrieben (den Sie hier nochmal nachlesen können). So eine Befestigung muss in den unsicheren Zeiten des Mittelalters eine Notwendigkeit gewesen sein. Ein befestigter Ort bot wenigstens ein wenig Schutz gegen wilde Tiere und kleinere Räuberbanden. Außerdem sorgte sie dafür, dass das Nutzvieh im Ort blieb.

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Teile der Befestigung der Stadt Ladenburg sind bis heute erhalten gelieben

Die Befestigung eines Dorfes darf man sich aber nicht zu spektakulär vorstellen. Sicherlich besaß Griesheim keine hohe zinnenbewährte Mauer und keine Türme. Höchstens auf der Ostseite des ältesten Kernes könnte vielleicht eine Mauer bestanden haben, wie ich vor einigen Wochen schon geschrieben hatte (den Artikel können Sie hier nochmal nachlesen). Die restlichen Flanken könnten mit Gräben und dichtem Gebüsch befestigt gewesen sein, und natürlich wird man auch genutzt haben, daß nebeneinander angeordnete Scheunen auch eine Art Stadtmauer ergeben. Auch dichte Palisadenzäune können verwendet worden sein, wie uns der Name der Pfützenstraße vielleicht verrät (das können Sie hier nochmal lesen).

Mit der Befestigung an sich wollen wir uns heute aber gar nicht beschäftigen, heute sollen Hinweise auf die Tore in der Befestigung gefunden werden. Finden wir solche Hinweise, dann wäre die ehemalige Existenz der sonstigen Ortsbefestigung ja wahrscheinlich.

Zunächst einmal muß man hier über die Gestalt solcher Tore klar werden. Man muß sie sich auf jeden Fall ziemlich bescheiden vorstellen. Griesheim wird ziemlich sicher keine gemauerten hoch aufragenden Tortürme mit Zugbrücke, geschmückten Stadtwappen, verzierten Turmhelmen und Schießscharten besessen haben. Selbst die Tore von Darmstadt waren da viel bescheidener.

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Südtor der Messeler Ortsbefestigung

Leider sind Tore von Dorfbefestigungen nirgendwo erhalten geblieben, wenn sie nicht massiv und stadtartig aus Stein errichtet wurden. Eine absolute Ausnahme bildet Messel nordöstlich von Darmstadt. Hier ist ein Ortstor noch vorhanden, weil es aus einer Durchfahrt durch ein Haus bestand. Da das Haus bis heute in Benutzung steht, hat sich auch das Tor erhalten. Aber auch dies scheint eher ein Sonderfall als die Regel zu sein.

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In dieser historischen Darstellung sind eine Ortsbefestigung mit Tor dargestellt. Quelle: Wikipedia, Artikel „Etter“

Besondere oder besonders massive Tore blieben also erhalten. Die Tore müssen also viel einfacher konstruiert gewesen sein. Mangels erhaltenen Beispielen muß man also auf historische Zeichnungen zurückgreifen. Im Wikipediaartikel zum Thema „Etter“ (LINK) findet sich ein Bild aus der „Schedelschen Chronik“. Im Hintergrund ist ein Flechtzaun als Ortsrand dargestellt und glücklicherweise auch ein Tor. Es scheint sich um eine einfache Holzkonstruktion mit zwei Pfählen zu handeln, die von einem kleinen Dach überdeckt wird. An den Pfosten könnte das Tor, das man aber nicht sieht, angeschlagen gewesen sein. Das Dach ist zum einen statisch nötig, um die beiden Pfosten zu halten, die starken Kräften ausgesetzt sind, wenn man das Tor öffnet oder schließt, zum anderen aber schützen sie die Scharniere, die aus Eisen hergestellt worden sein könnten, vor Regen.

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Rekonstruktion eines Holztores. Turmhügelburg Lütjenburg.

Die Rekonstruktion eines solchen Tores kann man sich an der Turmhügelburg in Lütjenburg in Schleswig-Holstein anschauen, über die ich hier geschrieben habe.

Solche bescheidenen Holztore haben den Vorteil, dass man sie aufgrund ihrer geringen Größe so konstruieren kann, dass sie von selbst wieder zufallen. Dazu muss man nur die Bänder entsprechend schräg anbringen. Wenn sie schon einmal mit dem Fahrrad die Gegend erkundet haben, kennen Sie das vielleicht. Noch heute nutzt man diese einfache Technik an den “Eingängen“ von Wäldern, die mit Wildzäunen umgeben sind. Viele Beispiele finden sich im Wald nördlich von Worfelden und westlich von Mörfelden.

Da diese Torkonstruktion also selbst zufällt nennt man die Tore Falltore. Ursprünglich müssen die Waldzugänge rund um Darmstadt auch solche Tore besessen haben. Der Zweifalltorweg westlich des Hauptbahnhofes gibt dazu noch einen Hinweis. Wesentlich bekannter ist natürlich das Böllenfalltor im Südosten der Stadt.

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Griesheim in einer Karte von 1850

Beim Wort „Falltor“ klingelt dann etwas: Karl Knapp hat in seinem Buch über Griesheim (Von der steinzeitlichen Siedlung zur lebendigen Stadt, Seite 73) auch über eine schriftliche Quelle zu Toren in Griesheim berichtet. „Noch im Jahre 1860 (!) wurden fünf solcher Falltore unterhalten, wie immer wiederkehrende Rechnungsbelege zeigen.“ Ob diese Falltore allerdings auch wie in Darmstadt zu Wildtoren am Waldrand gehörten oder zu Resten einer Ortsbefestigung, kann ich leider nicht sagen. Karten von Griesheim aus dieser Zeit oder auch früher (die älteste „richtige“ Karte von Griesheim stammt aus den 1780er Jahren) zeigen auf jeden Fall keine Tore und keine Ortsbefestigung.

Wir fassen also den Zwischenstand zusammen:

  • Tore der Griesheimer Ortsbefestigung sind nicht erhalten, es gibt keine direkten baulichen Spuren.
  • Aufgrund der Nichterhaltung ist es wahrscheinlich, dass es sich bei den Toren (wenn es sie gab, um einfache Holzkonstruktionen gehandelt hat.
  • Quellen melden uns fünf Falltore in Griesheim, die nicht unbedingt zur Ortsbefestigung gehört haben müssen.

Oben habe ich bewusst „direkte bauliche“ Spuren geschrieben. Denn die indirekten werden diejenigen sein, die uns nun weiterhelfen können. Ähnlich wie der Stadtgrundriss vielleicht einen Hinweis auf eine geplante mittelalterliche Stadt gibt (lesen Sie hier) gibt der Grundriss nämlich auch Hinweise auf die Tore.

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Stadtplan von Frankfurt. Rot = Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, Orange = historische Landstraßen Bildquelle: Opentopomap, es gelten die entprechenden Lizenzbestimmungen

Dazu schauen wir uns zunächst einmal einen Stadtplan von Frankfurt an. Der historische Kern ist immer noch gut zu erkennen, auch wenn dort durch den Krieg und die rasante Stadtentwicklung kaum noch historische Häuser vorhanden sind. Eine sternförmige Grünanlage mit vielen „Zacken“ markiert bis heute den Standort der barocken Befestigungsanlage der Stadt. Etwas nach innen versetzt werden diese Grünanlagen durch geradlinige Straßen, die ein Vieleck mit fünf Seiten umgeben (die Mainfront nicht mitgerechnet). Hier verlief die Stadtmauer des Spätmittelalters. Und wo deren Tore waren, zeigen die Straßen außerhalb bis heute an. Sie wurden nicht geplant, sondern gingen aus den Landstraßen und Feldwegen im Umfeld der historischen Stadt hervor. Auffällig ist, das nie immer nur eine Straße auf ein Tor zulief. Es ist immer ein Bündel an Straßen, dass sich am Tor trifft.

Warum das so ist, ist eigentlich logisch. Ein Stadttor ist immer ein Schwachpunkt in der Stadtbefestigung. Deshalb versuchte man, so wenige Tore wie möglich, aber so viele wie nötig zu bauen. Innerhalb der Stadt war man gezwungen, zunächst den Weg zu einem Tor zu nutzen, auch wenn diese nicht der direkten Verbindung entsprochen haben mag. Außerhalb war man aber freier: Nach dem Stadttor konnte man das angestrebte Ziel auf dem kürzesten Wege anpeilen.

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Stadtplan von Groß-Gerau. Rot = Stadtbefestigung, Orange = historische Landstraßen Bildquelle: Opentopomap, es gelten die entprechenden Lizenzbestimmungen

Stadttore kann man also am Zusammentreffen von alten Landstraßen erkennen. Dies gilt natürlich nicht nur in Frankfurt. Ähnliches kann man zum Beispiel auch beim Stadtplan von Groß-Gerau beobachten. Nur dann wenn die Topographie etwas bewegter und nicht mehr so flach ist, wird das Bild unklarer.

In Griesheim ist das nicht der Fall. Also schauen wir uns einen Stadtplan des westlichen Bereiches von Griesheim an. Eingetragen werden die alten Straßen, die nach Griesheim führten sowie die Sandwege, die Verbindungen nach Gehaborn, Darmstadt, Weiterstadt, Bessungen etc. herstellten.

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Stadtplan von Griesheim heute. Eingetragen in orange sind die historischen Straßen und Wege nach Alt-Griesheim. Sie treffen sich in zwei Punkten.

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig:

  • Die nach Westen, Norden, Nordosten oder Osten laufenden Wege treffen sich alle am Kreuz.
  • Die nach Süden oder Südosten laufenden Wege treffen sich alle nördlich des Zöllerhannes in der Oberndorferstraße.

Griesheim war historisch immer ein relativ großer Ort, sowohl nach bebauter Fläche, als auch nach Einwohnerzahl. Die übertraf schon vor Jahrhunderten diejenige der Stadt Groß-Gerau. Wäre Griesheim ein offener Ort gewesen, hätte sich wohl kaum das oben beschrieben Bild ergeben. Die Straßen und Wege wären an allen Seiten des Ortes ziemlich gleichmäßig verteilt gewesen. Das sternförmige Bild dagegen gibt uns einen starken Hinweis darauf, wo Tore einer Ortsbefestigung gestanden haben könnten und damit auch einen Hinweis darauf, dass es eine Ortsbefestigung tatsächlich gab.

Obwohl das ein gutes Schlusswort gewesen sein könnte und dieser Artikel wieder viel zu lang wird (super wenn Sie bis hier durchgehalten haben!) will ich aber noch auf folgendes hinweisen:

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Stadtplan von Frankfurt. Rot = Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert, Orange = historische Landstraßen, Gelb: Viehmärkte vor den beiden Haupttoren, heute Hauptwache, Zeil und Konstablerwache Bildquelle: Opentopomap, es gelten die entprechenden Lizenzbestimmungen

Innerhalb von Ortsbefestigungen ist der Baugrund natürlich begrenzt. Die Anlage von Plätzen innerhalb der Stadt war deshalb auch immer etwas besonderes. Nur die wirklich großen Städte leisteten sich große Marktplätze innerhalb der Mauern. Kleinere Orte legten dagegen Märkte gerne vor das Stadttor. Hier fanden Märkte nicht so häufig statt, so dass die Anlage eines Platzes mit seiner Infrastruktur innerhalb der Mauern wirtschaftlich sinnvoll gewesen wäre. Bei Jahrmärkten oder Viehmärkten mit ihrem besonders großen Platzbedarf war dies selbst bei eher reichen Städten so, dass wenigstens diese Märkte vor dem Tor abgehalten wurden.
Schauen Sie sich die Stadtpläne von Frankfurt und Groß-Gerau daraufhin noch einmal an. Frankfurt wurde im Mittelalter mehrfach erweitert. Der heutige Hauptplatz der Stadt, die „Hauptwache“ lag bis Mitte des 14. Jahrhunderts noch außerhalb der alten Stadtbefestigung. Er und die anschließende Zeil wurden als Viehmärkte genutzt.

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Stadtplan von Groß-Gerau. Rot = Stadtbefestigung, Orange = historische Landstraßen, Gelb = Viehmarkt, heute Marktplatz Bildquelle: Opentopomap, es gelten die entprechenden Lizenzbestimmungen

Ähnliches gilt für Groß-Gerau. Als Zentrum einer landwirtschaftlich geprägten Region wurden hier große Viehmärkte abgehalten. Die dazugehörige Marktplatzfläche lag genau vor dem östlichen Stadttor und ist heute das Zentrum der Stadt.

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Stadtplan von Jever. Rot = Stadtbefestigung, Orange = historische Landstraßen, Gelb: Marktplatz vor dem Haupttor im Osten Bildquelle: Opentopomap, es gelten die entprechenden Lizenzbestimmungen

Weitere Beispiele zu finden ist kein Problem, selbst in ganz anderen Landstrichen. Auch in Jever in Friesland findet man einen großen Marktplatz, der der befestigten Stadt vorgelagert ist. Bisher hatten Sie die Stadt vielleicht nur wegen des Bieres gekannt. Überraschen Sie Ihre Freunde doch einmal mit der Information, dass der Marktplatz von Jever typologische Ähnlichkeit mit dem Markt von Groß-Gerau hat. Sie werden damit sicherlich eine spannende Diskussion auslösen können…

Und jetzt endlich die Pointe: Erinnern Sie sich an den Artikel über den „Alten Marktplatz“ von Griesheim. Dieser lag ja genau südlich der Stelle, wo gemäß obiger Überlegung ein Ortstor gelegen haben müsste. Also genauer gesagt vor dem Tor.

Ich denke, hier liegt kein Zufall vor.


Dieser Artikel ist Teil einer Reihe von Artikeln über die mögliche gescheiterte mittelalterliche Stadtgründung von Griesheim, die möglichen Gründer (Grafen von Katzenelnbogen) und die Frage, wie diese die Macht in Griesheim übernommen haben. Zu der Artikelreihe gehören:

3 Gedanken zu „Stadttor-Detektor“

  1. „Groß-Gerau und Gernsheim bilden schon einen Sonderfall, da sie keine Mauern sondern Wälle und Wassergräben als Befestigung besassen.“ Mit verlaub – besser recherchieren dann passieren solche Fehler nicht!
    Die Gernsheimer Stadtmauer wurde irgendwann Anfang 1800 abgebrochen…..

    Bei folgendem Abschnitt aus einem anderen Artikel konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen.

    „Aber musste es immer eine Mauer sein? Dazu schauen wir uns in der Gegend um Griesheim um, das ja im Gegensatz zu Reinheim, das im „steinreichen“ Odenwald zu finden ist, ja im „steinarmen“ Ried liegt. Oder zumindest an dessen Rand. Im Ried gibt es zwei Städte, die schon im Mittelalter bestanden haben: Groß-Gerau und Gernsheim. Beide hatten keine Stadtmauer. Es gab zwar steinerne Stadttore, aber ansonsten gab es bei beiden Städten nur einen aufgeschütteten Wall und einen mit Wasser gefüllten Graben. Gleiches gilt auch für Trebur, von dem zwar keine Stadtrechte überliefert sind, das aber aufgrund seiner Größe und Struktur im Mittelalter eine Stadt gewesen sein könnte.“

    Das Recht sich mit einer STEINERNEN Mauer gegen wen auch immer zu schützen erlangte man mit dem Stadtrecht!(Im Fall Groß-Gerau besaß man das Recht, aber man brauchte auch die Finanziellen Mittel die Mauer zu errichten) Das Stadtrecht wurde im Fall Gernsheim vom König , welcher der Stadt Gernsheim die selben Rechte WIE DER FREIEN REICHSTADT FRANKFURT gegeben hat verliehen. Also das Recht einer Steinernen Ortsbefestigung (was bitte sollen steinerne Ortstore nützen wenn die „Mauer“ links und rechts nur aus Holz ist?) Marktrecht etc. Des weiteren standen sowohl in Gernsheim als auch in Trebur Königspfalzen. Reinheim wurde vom Grafen Dieter V. von Katzenelnbogen höchst selbst gegründet, also hatte schon von vorneherein besondere Rechte. Und im Trebur mag hier eine weitere besonderheit darstellen denn:

    “ Aus der Zeit zwischen 829 und 1077 sind 57 Königsaufenthalte und einige Reichstage bekannt, von denen einige reichsgeschichtliche Bedeutung hatten. König Heinrich IV. war besonders mit Trebur verbunden, hier wurde er 1053 zum König gewählt und heiratete 1066. 1076 zwangen ihn oppositionelle Fürsten auf dem Fürstentag zu Trebur, seinen Konflikt mit dem Papst beizulegen, was den „Gang nach Canossa“ zum Ergebnis hatte.[4]“ Also war Trebur so wichtig, das es auf jeden Fall eine Befestigung hatte, die warscheinlich aus mehr als nur Palisadenzäunen bestand.

    Und was ist das bitte für eine Argumentation, das das Ried „Steinarm“ ist und deswegen niergends eine Steinerne Mauer gestanden hat??
    Ihnen ist Bewusst das der Rhein rege als Transportweg genutzt wurde? Sogar für Steine – oder wie sonst wurde das Gernsheimer Wasserschloss gebaut? Oder die Burg Stein, mitten im Ried am Rhein.

    Beste Grüße
    Benjamin Bonifer

    1. Hallo, leider war Ihr Kommentar von WordPress fehlgeleitet worden und ist im Papierkorb-Ordner abgelegt worden. Ich habe den Artikel nun freigeschaltet. Grundsätzlich bin ich mit der Tonlage Ihres Artikels nicht einverstanden. Es wäre doch schön, wir würden hier auf normalem Wege diskutieren.
      Inhaltlich ist Ihre Argumentation leider falsch. Es existieren sowohl von GG als auch von Gernsheim historische Stadtansichten, die die von mir beschriebene Art der Ortsbefestigung belegen.
      An der Geschichte von Reinheim bin ich interessiert, bitte nennen Sie doch die Quellen für Ihre Hinweise.
      Grüße
      dejot

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