Karoline und Friedrich – Stationen der Liebe

Die vor einigen Tagen hier gezeigte Liebesgeschichte von Karoline Seitz und Prinz Friedrich wirkt märchenhaft, dabei hat sich das Ganze tatsächlich so zugetragen. Die Orte der Handlung kann man heute noch besichtigen, viele Schauplätze sind noch erhalten, andere verändert.

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Glaube, Hoffnung, Liebe

Alte Kirchen sind voller Symbole. Manche sind recht einfach zu erkennen, manche findet man erst beim genaueren Hinsehen. Und wieder andere sind so gut versteckt, dass sich die Wissenschaft bis heute nicht in ihrer Deutung sicher ist. Symbole finden sich dabei nicht nur an gotischen Kathedralen, sogar an der alten Griesheimer Dorfkirche, der Lutherkirche, gibt es sie zu entdecken. Und das schon am Eingang.

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Fundstück im Stadtgebiet: Ein Kilometerstein

Griesheim drängt sich dem Besucher nicht eben mit historischen Sehenwürdigkeiten auf. Man muss deshalb manchmal schon etwas genauer hinschauen, um etwas Interessantes entdecken zu können. Ein solches historisches Fundstück ist ein alter Kilometerstein, der ziemlich verloren irgendwo in Griesheim an der Chaussee, der Griesheimer Hauptstraße steht.

Wissen Sie, wo genau er zu finden ist?

Übrigens: Die Ausstellung im Griesheimer Museum, die sich mit der Geschichte der Chaussee beschäftigt, ist jetzt noch mal um einige Wochen verlängert worden. Wer also noch nicht dort war, oder noch einmal hin will, der hat nun noch diverse Chancen.

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Das alte Rathaus von Griesheim

Vor etwa 400 Jahren ist das alte Rathaus von Griesheim erbaut worden. Lange Zeit prägte es die alte Ortsmitte mit seiner besonderen Architektur. Ergänzend zum letzten Artikel sollen hier in kompakter Form nochmal ein paar Informationen zum alten Rathaus und einige alte Bilder zusammengestellt werden.

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Altes Rathaus rettet Zöllerhannes.

Ein Plädoyer für eine städtebaulich angemessene Lösung

Vor einigen Tagen gab es gute Neuigkeiten aus dem Rathaus: Die Stadt wird das Grundstück erwerben, das nördlich an das Bürgerhaus „Zöllerhannes“ anschließt. Dies ermöglicht eine ganze Reihe an Möglichkeiten – und zwar deutlich mehr, als in der Pressemitteilung genannt werden. Die Stadt gelangt somit in den Besitz einer Fläche, die jahrhundertelang schon in öffentlichem Besitz war. Ursprünglich stand hier nämlich das historische Rathaus aus dem 17. Jahrhundert, das leider nach starken Kriegszerstörungen nach 1945 abgebrochen wurde. Die Lücke, die es hinterließ, wurde bis heute nicht geschlossen. Statt nun aber mit einem großen Parkplatz eine noch größere Bresche in diesen historischen Bereich Griesheims zu schlagen, sollte hier eine städtebaulich sinnvolle Lösung gesucht werden – und das ist der Wiederaufbau des alten Rathauses. Neben dem Heilen der Kriegswunde und dem Anknüpfen an die Griesheimer Geschichte können dadurch alle funktionalen Mängel am Zöllerhannes behoben und das Bürgerhaus so endlich zukunftsfähig gemacht werden.

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Das Haus des Kapitäns

Vor 400 Jahren kam ein Kapitän nach Griesheim, und das, obwohl es im Stadtgebiet ja keinerlei Häfen oder nennenswerte Gewässer gibt. Tatsächlich trug er kurioserweise nicht unwesentlich dazu bei, das wenige sichtbare Oberflächenwasser im Ort noch weiter zu reduzieren. Ein ungewöhnliches Haus erinnerte noch lange Zeit an diesen wasserlosen Kapitän.

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Renaissancebauten in Südhessen

„Das ist doch das Rathaus von Pfungstadt?“, kann man beim Anblick des Griesheimer Rathauses meinen und liegt damit gar nicht so falsch. Denn eine Ähnlichkeit zum Pfungstädter Rathaus ist durchaus vorhanden gewesen. Das liegt natürlich zum einen an der räumlichen und zeitlichen Nähe der beiden Bauten zueinander. Es liegt aber auch daran, dass zur Erbauungszeit um 1600 in Südhessen der Renaissancestil, bzw. eine Abwandlung davon, schwer in Mode war.

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